Kreiselmeyer News
CBR1000RR FIREBLADE SP 2014
05.11.2013

Optimal für die Rennstrecke
Die neue Fireblade in der SP-Version

 4.November 2013

Modellpflege-Maßnahmen: Für Rennstreckenbetrieb optimierte Fireblade mit Öhlins-
Federelementen vorne und hinten, Monoblock-Bremszangen von Brembo, Solositz und
spezieller Tricolor-Lackierung. Die SP-Variante glänzt wie die Standard Fireblade mit
einem modifiziertem Zylinderkopf, zusätzlich sorgen ausgesuchte Motorenbauteile für
präzise Funktion. Dazu hat die SP-Version ein reduziertes Gesamtgewicht.

Inhalt:

1. Einleitung
2. Modellübersicht
3. Ausstattungsmerkmale
4. Zubehör
5. Technische Daten
1. Einleitung
Seit über 20 Jahren verfolgt Honda mit der Fireblade* das „Total Control“-Konzept.
Bereits die erste CBR900RR von 1992 setzte richtungsweisende Maßstäbe im
Sportmotorradbau. Auch bei der Fireblade mit dem vollen Liter Hubraum (ab 2004)
stand eine ausbalancierte Dynamik stets im Vordergrund. Potente Power und perfekte
Fahrbarkeit, die das sportliche Vergnügen mit der Fireblade so sicher und mühelos von
der Hand gehen lässt, gilt bis heute als übergeordnetes Leitprinzip.

Der Erfolg dieser Philosophie gibt Honda bis heute Recht. Über 200.000 Maschinen
wurden allein in Europa verkauft, weltweit über 450.000. Zahlreiche Siege in der hart
umkämpften Superbike-Weltmeisterschaft, in nationalen Serien wie der Superbike-IDM

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(Michael Ranseder ist aktuell – 2013 – Vizemeister in der IDM Superbike) und eine
Vielzahl Erfolge bei den Straßenrennen zur Tourist Trophy auf der Isle of Man
unterstreichen im Sporteinsatz das Potential und die Konkurrenzfähigkeit der ausgefeilt
effizienten Fireblade-Konstruktion.

Mit der Fireblade des Modelljahrgangs 2014 präsentiert Honda nun die nächste
Evolutionsstufe. Erstmals werden gleich zwei verschiedene Versionen angeboten – die
weiter entwickelte Fireblade für Straßenfahrer sowie die Fireblade SP für aktive
Rennfahrer und Trackday-Enthusiasten. Die SP-Variante fasziniert als für
Rennstrecken konzipiertes, gleichwohl zulassungstaugliches Sportmotorrad.

*Siehe Word-Datei »Evolution einer Legende«

2. Modellübersicht
Der Vierzylinder-Triebwerk mit 999,8 Kubikzentimeter Hubraum glänzt wie die
Standard Fireblade mit einem neuen Zylinderkopf. Modifikationen im Einlass- und
Auslassbereich heben die Leistung um 2 kW auf 133 kW (181 PS) bei 12.250
Umdrehungen pro Minute an. Ausgesuchte Motorenbauteile wie Kolben und Pleuel
tragen mit zu gesteigerter Performance und erwünscht präziser Funktion bei.

Das Chassis präsentiert sich aufgerüstet mit edlen Öhlins-Federelementen.
Monoblock-Vierkolben-Bremszangen von Brembo, Modifikationen am Rahmen und
spezielle Gabelbrücken runden das Fahrwerkspaket ab. Das elektronisch gesteuerte
Combined ABS-System mit renntauglicher Abstimmung ist optional erhältlich. Pirelli
Diablo Supercorsa SP Reifen sind serienmäßig montiert.

Die Maschine ist kompromisslos für den Rennstreckeneinsatz konzipiert. Ein schlanker
Solositz hilft Gewicht zu sparen. Optisch ist die Fireblade SP leicht zu erkennen – an
der Tricolor-Farbgebung in der für Honda typischen Kombination aus Weiß, Rot und
Blau sowie an den goldenen Felgen.

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3. Ausstattungsmerkmale
3.1 Chassis
Der Aluminiumrahmen der Fireblade SP, aus vier verschweißten Gussteilen gefertigt,
entspricht dem der bekannten Fireblade. Dennoch wurden mit Blick auf die verbauten
Öhlins-Federelemente und den Einsatz von haftfreudigen Rennreifen Modifikationen
ausgeführt. Im Rahmenbereich, in dem die Hebeleien der Unit ProLink Schwinge
angreifen, wurde die Steifigkeit reduziert, mit dem Ziel, Feedback und Traktionsgefühl
für den Fahrer zu verbessern. Somit beste Kommunikation zwischen Mensch und
Maschine – ganz ohne Traktionskontrolle.

Die Upside-Down Teleskopgabel von Öhlins weist 55 mm Außendurchmesser auf (ein
Millimeter mehr als beim Showa-Exemplar der RR-Variante). Beide Gabelbrücken
präsentieren sich überarbeitet, das Gabeljoch ist aus Stahl statt Aluminium gefertigt.
Die obere Gabelbrücke ist ein präzise gefertiges CNC-Teil, dessen vergrößerter
Klemmbereich an den Gabelrohren eine erhöhte Steifigkeit bewirkt.

Die Hinterradschwinge aus Aluminium ist nach Bauart der MotoGP-Bikes über die Unit
ProLink Aufhängung mit dem Rahmen verbunden. Die wichtigsten Rahmen-Daten:
Steuerkopfwinkel 23,3 Grad, Nachlauf 96 mm, Radstand 1.410 mm, Gewicht
vollgetankt 210 Kilogramm Radlastverteilung vorne/hinten 52,7 zu 47,3 Prozent.

Mit an Bord ist Hondas HESD Lenkungsdämpfer der zweiten Generation, der
elektronisch angesteuert wird und hydraulisch dämpft. Die geniale Konstruktion, deren
Funktion abhängig von Geschwindigkeit und Beschleunigung erfolgt, ermöglicht
perfekte Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten und erlaubt dennoch ein optimales
Handling auch bei geringem Tempo.

Die Sitzposition auf der Fireblade SP ist für den Rennstreckenbetrieb noch sportlicher
ausgelegt, Die Fußrasten sind 10 mm weiter hinten montiert. Die Lenkerstummel
reichen 1 Grad tiefer und 5 Grad mehr nach vorne. Ein neuer Heckrahmen, ohne

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Aufnahme für den Beifahrer, hilft Gewicht zu sparen. Ein härteres Sitzpolster
verbessert das Kontaktgefühl. Eine neue Windscheibe ist auf Highspeed-fördernde
Aerodynamik statt Alltags-Windschutz ausgelegt.

Während der Entwicklung der Fireblade SP arbeiteten Öhlins Techniker, Honda
Ingenieure und Testfahrer eng zusammen. Voll einstellbare 43 mm Upside-Down
Teleskopgabel und Hinterradstoßdämpfer wurden speziell für dieses Bike entwickelt,
um auf der Rennstrecke eine optimal ausgewogene Fahrwerk-Performance zu
gewährleisten und reichlich Potential für schnelle Rundenzeiten zu bieten.

17-Zoll Gussaluminium-Felgen mit 12 Speichen harmonieren perfekt mit den neuen
Federelementen. Die Vorderradfelge misst 3,5 Zoll in der Breite, die hintere 6 Zoll.
Darauf montiert sind haftfreudige und straßenzulässige Pirelli Diablo Supercorsa SP
Reifen in den Dimensionen 120/70-ZR17 (vorne) und 190/50ZR17 hinten.

Als Bremszangen ausgewählt wurden Monobloc-Vierkolben-Exemplare von Brembo,
weil deren Performance erfahrungsgemäß ideal mit der Öhlins-Gabel harmoniert. Die
Zangen entsprechen dem gewöhnlichen Standard, die Bremskolben jedoch wurden
von Brembo speziell angefertigt und tragen in Verbindung mit ausgesuchten Belägen
dazu bei, dass Bremsmanöver aus hohen Geschwindigkeiten konstant und gefühlvoll
absolviert werden können.

3.2 Elektronisch gesteuertes Combined ABS
Die Fireblade SP ist mit dem elektronisch gesteuerten Combined ABS ausgestattet.
Diese Technologie wurde von Honda speziell entwickelt, berücksichtigt typische
Supersport-Eigenheiten wie kurzen Radstand sowie hohen Schwerpunkt und
überzeugt in der Praxis wie auch auf der Rennstrecke auf ganzer Linie.

Das elektronisch gesteuerte Combined ABS wird in der Superbike IDM seit 2010
regelmäßig vom Holzhauer Honda Team eingesetzt. Beim ersten Renneinsatz dieser
Technik, beim IDM Finale in Hockenheim 2009, gewann Martin Bauer auf Anhieb beide

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Rennläufe. Karl Muggeridge gewann damit 2010 den Titel in der Deutschen Superbike
Meisterschaft. Auch das Honda TT Legends Team verwendet es seit 2011 in der
Langstrecken-WM an der Fireblade. Das im Renneinsatz gewonnene Know-how trug
dazu bei, die Funktion des Systems praxisgerecht weiter zu verfeinern.

Der Modulator für die Vorderbremse findet zwischen Motor und Auspuffkrümmer Platz,
jener für die Hinterradbremse hinter dem Schwingenlager. Die ECU-Steuereinheit ist
im Rahmendreieck platziert. Beim Betätigen von Handhebel oder Fußhebel werden
jeweils Vorder- und Hinterrad verzögert. Das System rechnet die an den Bremshebeln
eingeleitete Kraft elektronisch um. Diese „Brake by Wire“-Technik ermöglicht eine
extrem schnelle und präzise Steuerung der Druckpumpen, die den Bremsdruck exakt
dosiert aufbauen und nach Bedarf auch verteilen.

Die Regelintervalle sind so abgestimmt, dass die Antiblockierwirkung geschmeidig
eingreift. Ein Pulsieren am Handhebel entfällt. Das hydraulische System ist so
aufgebaut, das die Bremswirkung auch ohne Strom aus dem Bordnetz (für die ABS-
Steuerelektronik) erhalten bleibt.

Das Drive-by-Wire reagiert extrem präzise und regelt die Bremswirkung entsprechend
dem am Hebel ausgeübten Druck. Wird beim Bremsen ein mögliches Blockieren
erkannt, wird der Bremsdruck reduziert und ein Überschreiten der Reifenhaftgrenze
vermieden. Das Motorrad bleibt stabil und sicher beherrschbar, das Selbstvertrauen
des Fahrers wird auch unter hart gesetzten Bremsmanövern im Grenzbereich gestärkt.

Das System ist renntauglich so abgestimmt, dass die Kombi-Bremswirkung abhängig
erfolgt, je nach Fahrweise, Tempo, Bremsdruck und Fahrbahn-Reibwert. Bei harten
Vollbremsungen etwa wird kurz die Hinterradbremse mit aktiviert, um das Heck
»herunter zu ziehen«, bevor die vorderen Bremszangen voll zupacken. Wird nur die
Hinterradbremse betätigt, um das Tempo vor einer Kurve oder in Schräglage leicht
anzupassen, wird das Vorderrad nicht mitgebremst.

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3.3 Motor
Die Fireblade SP verfügt über das Triebwerk der Standard Fireblade, der zum
Modelljahr 2014 eine Leistungsspritze verpasst wurde. Bei der Überarbeitung des
999,8 cm3 großen 16-Ventil-DOHC-Reihenvierzylinders spendierten die Honda
Techniker einen neuen Zylinderkopf. Die Einlass- und Auslasskanäle erhielten eine
neue Formgebung und sind zusätzlich poliert, um das Strömungsverhalten und damit
die Leistung zu optimieren.

Auch die Ventilsitze wurden an die geänderte Kanalführung angepasst. Die
Einlasskanäle weisen dazu neu ein Slash-Cut-Design auf, welches in der Superbike-
WM erfolgreich erprobt wurde. Dank des optimierten Strömungsverhaltens kann den
Brennräumen vermehrt zündfähiges Gas-Luft-Gemisch zugeführt werden, was die
Verbrennung stärkt und eine höhere Leistungsausbeute bewirkt.

Bei der Montage der SP-Triebwerke wird besonderer Aufwand betrieben. Die Kolben
werden aus größeren Losmengen ausgesucht, nachdem sie einzeln gewogen und
miteinander gematcht wurden, um absolute Gewichtsgleichheit zu gewährleisten. Auch
bei den Pleueln ist exaktes Vermessen und Aussuchen angesagt, um optimale
Fertigungsmaße zu gewährleisten. Im Prinzip gleicht das Vorgehen der Montage bei
Werks-Rennmaschinen. Der zusätzliche Aufwand hilft, den Motorlauf zu optimieren
und auch das letzte Quäntchen Leistung im Rennbetrieb zu mobilisieren.

Bohrung und Hub betragen weiterhin 76 x 55,1 Millimeter, die Verdichtung beträgt

12.3:1. Nikasil-beschichtete Aluminium-Zylinder ohne Laufbuchsen in Verbindung mit
geschmiedeten Kolben tragen zur Reduzierung von innerer Reibung bei und stellen
dazu eine zuverlässig Funktion sicher.
Verkleinerte Auspuff-Krümmerrohre mit 35 mm (vorher 38 mm) unterstützen das
optimierte Drehmoment des 2014er Modells, wozu auch ein neues, vertikales
Verbindungsrohr zwischen den Krümmern von Zylindern 2 und 3 beiträgt, das einen
zusätzlichen Druckausgleich bewirkt.

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Das modifizierte Fireblade-Triebwerk produziert spürbar mehr Leistung. Die
Spitzenleistung stieg um 2 kW auf 133 kW (181 PS) bei 12.250 Umdrehungen pro
Minute. Das maximale Drehmoment legte im Bereich zwischen 4.000 und 6.000
Touren spürbar zu und beträgt in der Spitze 114 Nm bei 10.500/min.

Entsprechend der Mehrleistung wurde die Software-Programmierung der (dualsequentiellen)
PGM-DSFI Benzineinspritzung angepasst. Präzise Gasannahme und
perfektes Ansprechverhalten bei linearer Leistungsabgabe zählt zu den Stärken der
Fireblade. Die exzellente Fahrbarkeit, speziell im Teillastbereich wie auch bei voll
geöffneten Drosselklappen, erleichtert die feinfühlige Kontrolle der Fireblade in
kurvenreichen Passagen sowie unter voller Beschleunigung im Sporteinsatz.

Die Honda Anti-Hopping Kupplung, die schräge Anlauframpen verwendet, um die
Kupplung zu trennen, wenn bei harten Bremsvorgängen das Hinterrad zu stempeln
droht, unterbindet nicht nur Bremsstempeln bei harten Verzögerungen, sondern rückt
dank konstruktiver Kniffe auch beim Gasaufziehen nach Kurven besonders
geschmeidig ein. Weiterer Vorteil: Geringe Handkraft zum Betätigen der Kupplung.
Zusammen mit den Chassis-Modifikationen wird das „Total Control“-Prinzip weiter auf
die Spitze getrieben. So verspricht das Potential der Fireblade CBR1000RR-SP
signifikant bessere Rundenzeiten als mit der Fireblade Standardversion.

3.4 Ausstattung
Die Fireblade SP ist mit einem neuen Zündschlüssel ausgestattet. Erneuert präsentiert
sich auch der Tankverschluss mit optimierter Entlüftungsfunktion.

Ein modernes, querformatig gestaltetes LCD-Instrument informiert auf einen Blick.
Inspiriert von Racing-Dashboards verläuft der Balken-Drehzahlmesser von links nach
rechts. Laptimer-Funktion und Ganganzeige gehören dazu. Eine Anzeige mit digitalen
Ziffern informiert über die Geschwindigkeit. Angezeigt werden: Tankinhalt, Trip- oder
Momentan-Verbrauch, Kühltemperatur, Uhrzeit, Kilometerstand und Tageskilometer.

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Hinzu kommen Kontrollleuchten für Blinker, Leerlauf, Öldruck und Fernlicht. Eine LEDSchaltblitz-
Anzeige gehört ebenfalls mit dazu.

Das LCD-Instrument ist bei allen Lichtverhältnissen klar und deutlich ablesbar. Das
Drehzahlmesser-Display lässt sich in vier Anzeige-Modi einstellen. „Konventionell“ mit
schwarzen LCD-Segmenten auf hellem Grund. „Reverse“ zeigt die noch verbleibenden
LCD-Segmente an. Bei „Peak Hold“ wird die Drehzahl konventionell angezeigt, ein
einzelnes Streifensegment markiert die erreichte Höchstdrehzahl. Im Modus „Single
Segment“ zeigt ein einzelnes Streifensegment die erreichten Motorumdrehungen an.

Der Laptimer-Funktion lässt vier Einstell-Modi zu. Bei Bedarf liefert die Anzeige
zusätzlich Infos zu aktuellem oder durchschnittlichem Benzinverbrauch, der
zurückgelegten Distanz sowie der Fahrzeit. Weiter hält der Laptimer fest, in welcher
Runde die schnellste Rundenzeit erzielt wurde.

Mit dem Schaltblitz gelingt punktgenaues Schalten auf der Rennstrecke besser. Die
LED-Reihe liegt optimal im Blickfeld, die Helligkeit lässt sich einstellen. Die weißen
LEDs leuchten sequentiell mit steigender Drehzahl auf und beginnen bei einer
Drehzahl, die eingestellt werden kann, zu blinken. Die gewünschte Schaltdrehzahl lässt
sich individuell zwischen 4.000 und 13.000 Umdrehungen pro Minute einstellen,
ebenso der Leuchtintervall (jeweils nach 200 oder 400 Touren Zunahme).

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5. Technische Daten
MOTOR
Typ Flüssigkeitsgekühlt, DOHC Reihen-
Vierzylinder, 4-Takt, 16 Ventile
Hubraum 999,8 cm3
Bohrung .
Hub 76 mm x 55,1 mm
Verdichtung 12,3 : 1
Max. Leistung 133 kW (181 PS) / 12.250min-1
Max. Drehmoment 114 Nm / 10.500min-1
Ölvolumen 3,7 Liter
KRAFTSTOFFSYSTEM
Gemischaufbereitung PGM-DSFI Benzineinspritzung
Tankinhalt 17,5 Liter
Benzinverbrauch 18 km/l (WMTC Messzyklus)
ELEKTRIK
Starter Elektrostarter
Batterie 12 V / 6 AH
Lichtmaschine 409W
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad, mit Anti-
Hopping Funktion
Getriebe 6-Gang
Endantrieb O-Ring-Kette, #530

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RAHMEN
Typ Aluminium-Brückenrahmen
CHASSIS
Abmessungen (L.B.H) 2.075 x 720 x 1.141 mm
Radstand 1.410 mm
Lenkkopfwinkel 23,30°
Nachlauf 96 mm
Sitzhöhe 820 mm
Bodenfreiheit 130 mm
Gewicht vollgetankt 210 kg
RADAUFHÄNGUNG
Vorne 43 mm Öhlins NIX30 Upside Down-
Telegabel, Federvorspannung,
Dämpfungs-Zug-und Druckstufe
einstellbar, 120 mm Federweg
Hinten Unit ProLink Aluminiumschwinge, Öhlins
TTX36 Monostoßdämpfer, Federvorspannung,
Dämpfungs-Zug- und Druckstufe
einstellbar, 60 mm Federweg
RÄDER
Vorne Aluminiumgussräder, 12 Speichen
Hinten Aluminiumgussräder, 12 Speichen
Felgengrösse vorne 17 M/C x MT 3.50

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Felgengrösse hinten 17 M/C x MT 6.00
Reifengrösse vorne 120/70-ZR17M/C (W)
Reifengrösse hinten 190/50-ZR17M/C (W)
BREMSEN
ABS-System Elektronisch geregeltes Combined ABS
Typ vorne 320 x 4,5 mm Doppelscheibenbremse,
radiale Brembo Vierkolben Monobloc
Bremszangen, Sintermetallbeläge
Typ hinten 220 x 5 mm Einscheibenbremse,
Einkolben-Bremszange, Sintermetallbeläge
INSTRUMENTE / ELEKTRIK
Instrumente Digitaler Balken-Drehzahlmesser, LCD-
Tachometer, Ganganzeige, Tankuhr, KM-
Zähler, zwei Tripmeter, Zeituhr/Laptimer,
Benzinverbrauch (aktuell/durchschnittlich)
Diebstahlschutz HISS
Scheinwerfer 55 W x 1 (Abblendlicht)/ 55 W x 2
(Fernlicht)
Rücklicht LED

Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen von technischen Spezifikationen und des
Ausstattungsumfangs vorbehalten.

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